Business Process Audit für den Mittelstand:
4 Wochen. 5 Engpässe. 1 klarer Fahrplan.
Business Process Management im Mittelstand scheitert fast nie an fehlenden Tools – sondern an unklarem System. Wir mappen Ihre Kernprozesse, finden die Effizienzlecks und liefern einen priorisierten Umsetzungsplan. Fixpreis ab 3.900 €.
Warum Business Process Management im Mittelstand oft scheitert
BPM-Projekte in Konzernen laufen typisch so: 6 Monate Ist-Analyse, 12 Monate Soll-Konzept, 18 Monate Tool-Einführung. Dann funktioniert der Prozess in einem neuen System – aber das Unternehmen ist nicht effizienter geworden. Teuer, langsam, ergebnislos.
Im Mittelstand haben Sie weder die Zeit noch das Budget dafür. Sie brauchen eine Diagnose, die in 4 Wochen klar macht: Wo verliert Ihr System heute konkret Effizienz – und welche 3–5 Änderungen bringen den größten Effekt?
Tools sind nie die Lösung. Das System ist die Lösung. Wenn das System klar ist, wird das richtige Tool offensichtlich. Wenn das System unklar ist, wird jedes Tool teuer.
Unser Business Process Audit fokussiert genau darauf: System-Klarheit in 4 Wochen. Keine Tool-Demos, keine Methodik-Workshops, kein 200-seitiges Konzept. Nur die 5 Engpässe, die wirklich bremsen – und der Fahrplan, sie aufzulösen.
6 typische Prozess-Lecks, die wir immer wieder finden
In praktisch jeder Diagnose tauchen mindestens 3 davon auf. Wenn Sie sich in 2+ wiedererkennen, lohnt sich das Audit fast immer.
Manuelle Übergaben zwischen Abteilungen
Informationen wandern über Chat, Excel oder mündliche Zurufe von Team A zu Team B. Jede dritte Übergabe verliert Details – und jeder Verlust kostet Zeit, Kundenzufriedenheit oder bare Euro.
Inkonsistente Prozess-Varianten
Drei Vertriebler machen Angebote auf drei verschiedene Arten. Zwei Projektleiter planen Projekte komplett unterschiedlich. Jede Variante hat ihre Logik – und keine ist skalierbar.
Unklare Verantwortlichkeit an Schnittstellen
Etwas fällt zwischen Marketing und Vertrieb durch, oder zwischen Vertrieb und Delivery. Keiner war offiziell zuständig – und keiner merkt es, bis ein Kunde reklamiert.
Prozess-Dokumentation existiert nicht oder ist veraltet
SOPs liegen im Laufwerk, aber keiner aktualisiert sie. Neue Mitarbeiter lernen von alten – die es auch nicht ganz richtig machen. Tribal Knowledge statt System-Wissen.
Kein KPI pro Prozessschritt
Sie wissen, wie viel Umsatz Sie gemacht haben. Aber nicht, wie lange ein Auftrag von Anfrage bis Rechnung braucht, wo Verzögerungen entstehen oder welcher Schritt am häufigsten fehlerhaft läuft.
Automatisierung existiert, aber niemand sieht das Gesamtbild
Ihre Tools sind integriert. Aber keiner weiß, ob die Automatisierung noch sinnvoll läuft, wo sie Fehler erzeugt oder ob sie den ursprünglichen Prozess überhaupt noch abbildet.
Was Sie am Ende der 4 Wochen in der Hand haben
Konkret benannte Deliverables – keine Slideware. Was wir liefern, steht vorher fest.
Prozess-Landkarte Ihrer Kernprozesse
Visualisierung aller kritischen Abläufe: Vertrieb, Angebot, Delivery, Rechnungsstellung, Support. Jeder Schritt, jede Übergabe, jede Zuständigkeit – in einem einzigen Bild.
Top-5-Effizienzlecks mit Impact-Schätzung
Konkret benannt: Welche Prozessschwächen kosten Sie heute am meisten Zeit, Geld oder Kundenzufriedenheit. Mit Euro-Schätzung, nicht mit generischen Buzzwords.
SOP-Prioritätenliste
Welche Standard Operating Procedures sind als nächstes dran? Nicht alle auf einmal – sondern die 3–5, die den größten Hebel haben. Mit Template für schnelle Erstellung.
Quick-Wins vs. strategische Projekte
Was können Sie diese Woche fixen? Was braucht ein 90-Tage-Projekt? Was sollten Sie bewusst gar nicht anfassen? Ehrliche Priorisierung statt To-do-Liste.
90-Tage-Umsetzungsplan
Konkreter Fahrplan: Wer macht was, wann, mit welchem Ergebnis? Keine abstrakten Empfehlungen, sondern umsetzbare Schritte – intern oder mit externer Begleitung.
So arbeiten wir – in 4 klaren Schritten
Kein Workshop-Marathon. Kein Tagessatz-Limbo. Ein fokussierter Sprint mit klarer Struktur.
Intake (30–45 Min)
Wir sprechen über Ihre Ziele, die aktuell gefühlten Pain Points und prüfen, ob ein Prozess-Audit überhaupt das richtige Instrument für Sie ist. Ohne Verpflichtung, ohne Pitch.
Artefakt-Review (asynchron)
Sie stellen wenige Unterlagen bereit: bestehende Prozess-Dokus, CRM-Screens, KPI-Dashboards – was auch immer existiert. Wir arbeiten mit dem, was da ist. Kein Workshop-Marathon.
Prozess-Mapping
Wir bauen die System-Landkarte Ihrer Kernprozesse auf, identifizieren Schwachstellen, messen Übergaben und quantifizieren, wo Sie Effizienz verlieren.
Report + 60-Minuten-Call
Sie bekommen einen strukturierten Report (15–25 Seiten) plus einen 60-minütigen Call, in dem wir durch alle Findings und den Umsetzungsplan gehen.
Für wen das Audit gemacht ist
Ideal, wenn Sie
- ✓10–250 Mitarbeitende haben (DACH)
- ✓Wachstum haben, aber spüren, dass die Reibung steigt
- ✓Prozesse dokumentieren wollen – aber nicht wissen, wo anfangen
- ✓Eine externe Diagnose wollen, aber intern umsetzen
- ✓Klarheit priorisieren – nicht Tool-Shopping
Nicht ideal, wenn Sie
- ✕Einzelunternehmer oder unter 10 Mitarbeitende sind
- ✕Bereits ein klar definiertes Tool-Projekt haben (kein System-Problem)
- ✕Jemanden für operative Umsetzung in Vollzeit brauchen
- ✕Keine Bereitschaft haben, intern an Prozessen zu arbeiten
Häufige Fragen
Was unterscheidet ein Business Process Audit von klassischer Prozessberatung?
Klassische Prozessberatung ist oft ein offenes Mandat mit Tagessätzen und unklarem Endpunkt. Unser Audit ist ein fokussierter 4-Wochen-Sprint mit Fixpreis, klaren Deliverables und einem definierten Ende. Sie wissen vorher, was Sie bekommen und was es kostet – und können danach intern umsetzen.
Brauchen wir vorher eine bestehende Prozess-Dokumentation?
Nein. Wir arbeiten mit dem, was da ist. Wenn Ihre Prozesse nur in den Köpfen Ihrer Mitarbeiter leben, ist das für uns ein typischer Ausgangspunkt. Wir identifizieren die relevanten Prozesse in der Diagnose selbst.
Wie viele Kernprozesse werden analysiert?
Typischerweise 3–5 Kernprozesse – die, die wirklich über Umsatz, Kundenzufriedenheit und Skalierbarkeit entscheiden. Wir mappen nicht 20 Prozesse generisch, sondern die wenigen, die Ihren Engpass ausmachen.
Empfehlen Sie Tools oder Software?
Nur wenn es zwingend logisch ist. Unsere Grundhaltung: Tools lösen keine System-Probleme. Wenn Sie ein Prozess-Chaos haben und ein neues Tool einführen, haben Sie hinterher ein Prozess-Chaos in einem neuen Tool. Wir reparieren erst das System – Tool-Entscheidung kommt danach.
Was kostet das Audit konkret?
Einstiegspreis 3.900 € netto. Der finale Fixpreis wird nach dem Eignungsgespräch verbindlich zugesagt und richtet sich nach der System-Komplexität (Anzahl Prozesse, Tools, Datenquellen). Keine Tagessätze, keine überraschenden Zusatzkosten.
Können wir die SOPs nach dem Audit selbst erstellen?
Ja – und das ist meistens auch der beste Weg. Sie bekommen von uns eine Prioritätenliste, Templates und einen klaren Fahrplan. Die eigentliche SOP-Erstellung machen Ihre Teams selbst, weil sie den Prozess am besten kennen. Wenn Sie Unterstützung wollen, begleiten wir das punktuell.
Bereit, Ihre Prozess-Engpässe zu sehen?
Im 30-minütigen Eignungsgespräch klären wir, ob das Audit zu Ihrer Situation passt – und was es konkret für Sie bedeutet. Keine Verkaufsveranstaltung, kein Druck.