Skalierungsreport · Branche: Spedition

Skalierungsreport für Speditionen: Wo KI und Automation in Ihrer Spedition wirklich Geld bringen — und wo nicht.

Bezahlte Diagnose für mittelständische Speditionen mit 20–200 Mitarbeitenden in DACH. Egal ob Sie KI bereits einsetzen, einen Piloten planen oder noch gar nicht wissen, wo bei Ihnen anfangen — wir zeigen Ihnen in 7–10 Werktagen die fünf Hebel, die für Ihre konkrete Spedition Sinn machen, mit Euro-Schätzung pro Hebel und 90-Tage-Plan. Drei Tiefen ab 1.500 €.

Maximal 3 Mandate pro Monat — jedes selbst geführt.

3
Mandate pro Monat (max.)
5
priorisierte Hebel im Report
7–10
Werktage bis zum Report
ab 1.500 €
Fixpreis, kein Tagessatz

Sechs Engpässe, die wir in Speditionen immer wieder finden

In praktisch jeder Diagnose tauchen mindestens drei davon auf. Wenn Sie sich in zwei oder mehr wiedererkennen, lohnt sich der Skalierungsreport fast immer.

Disposition läuft am Telefon und im Kopf

Touren werden mündlich vergeben, kurzfristige Änderungen über WhatsApp und Anrufe verteilt. Drei Disponenten, drei Logiken. Wenn jemand ausfällt, fällt das System mit aus — und die Übergabe-Schicht erlebt das Chaos jeden Morgen neu.

Frachtbrief- und Dokumentenflut von Hand

CMR-Frachtbriefe, Lieferscheine, Wiegescheine, Zollpapiere — werden gescannt, in Mails gehängt, in Ordner abgelegt, ins TMS getippt. Pro Sendung gehen 5–10 Minuten in reine Erfassung. Bei 200 Sendungen pro Tag ist das eine halbe Stelle, die nichts produziert.

Nachunternehmer-Abrechnung als Excel-Hölle

Tarife, Treibstoffzuschläge, Mauten, Sondervereinbarungen — alles parallel in Tabellen, Mails und Köpfen. Streitfälle ziehen sich Wochen, weil keiner den Stand sauber rekonstruieren kann. Marge geht in der Klärung verloren, nicht in der Fahrt.

ETA und Status nur auf Zuruf

Kunden rufen an: ‚Wo ist mein LKW?' Disposition ruft Fahrer an. Fahrer ruft zurück. Antwort geht zurück an den Kunden. Ein Status-Update kostet 3–5 Telefonate und bindet Ihre teuersten Mitarbeiter den ganzen Tag.

Eingangsrechnungen und Tarifprüfung manuell

Eingehende Rechnungen von Subunternehmern, Tankstellen, Werkstätten werden visuell mit dem Auftrag verglichen. Jede Rechnung 5–10 Minuten Prüfaufwand. Falsch-Berechnungen werden oft erst nach Zahlung gefunden — wenn überhaupt.

Doppelpflege zwischen TMS, Excel und Outlook

Das TMS kann nicht alles, also läuft die Hälfte der Wahrheit in Excel-Listen, Outlook-Kalendern und persönlichen Notizen mit. Drei Datenquellen, drei Stände von Wahrheit. Reporting wird zur Detektivarbeit, KI-Einführung scheitert daran, dass es keine saubere Datenbasis gibt.

Was Sie am Ende der 7–10 Werktage in der Hand haben

Konkret benannte Deliverables, kein Folien-Zauber. Was wir liefern, steht vorher fest.

1

System-Landkarte Ihrer Spedition

Visualisierung von Disposition → Fahrt → Abrechnung — inklusive aller Übergaben zwischen Disponent, Fahrer, Buchhaltung und Kunde. Sie sehen zum ersten Mal, wo die Information wirklich verloren geht.

2

Top-5-Automation- und KI-Hebel mit Euro-Impact

Konkret benannt: welche Prozesse mit Automation oder KI heute realistisch Geld bringen — und welche nicht. Pro Hebel eine Euro-Schätzung als Range (z. B. ‚Frachtbrief-OCR-Erfassung: 18.000–32.000 € / Jahr Personalentlastung bei 150–200 Sendungen/Tag').

3

Tool- und Use-Case-Empfehlungen, ehrlich gefiltert

Was lohnt sich für Sie konkret — TMS-Erweiterung, eigenständige Tools, eine eigene App-Schicht, ein KI-Pilot? Was sollten Sie bewusst nicht anfassen, weil der Aufwand größer ist als der Effekt? Keine Demo-Theater, klare Empfehlung — auch dann, wenn die Empfehlung lautet: ‚Investieren Sie nichts, bauen Sie zuerst klarere Übergaben in der Disposition.'

4

Quick-Wins vs. strategische Projekte

Was lässt sich in 2 Wochen umsetzen — ohne Tool-Kauf, ohne Berater-Mandat? Was braucht ein 90-Tage-Projekt? Was sollten Sie bewusst aufschieben? Ehrliche Priorisierung statt To-do-Liste.

5

90-Tage-Umsetzungsplan

Konkreter Fahrplan: Wer macht was, wann, mit welchem KPI? Keine Folien, kein offenes Mandat. Sie können den Plan intern abarbeiten oder uns punktuell dazuholen — das entscheiden Sie nach dem Report.

So läuft der Skalierungsreport in Ihrer Spedition ab

Vier klare Schritte. Kein Workshop-Marathon. Ein fokussierter Sprint mit klarer Struktur.

Schritt 1

Eignungsgespräch (30 Min, kostenlos)

Wir sprechen über Ihre aktuelle Lage, die spürbaren Reibungsstellen und prüfen, ob die Diagnose überhaupt zu Ihrer Situation passt. Wenn ich keinen klaren Hebel sehe, sage ich das direkt — dann ist das Thema beendet.

Schritt 2

Artefakt-Review (asynchron, 1–3 Tage)

Sie stellen wenige Unterlagen bereit: TMS-Screens, Tour-Listen, Frachtbrief-Beispiele, Stundenstatistik der Disposition, Beispiel-Subunternehmer-Abrechnung. Wir arbeiten mit dem, was da ist. Kein Workshop-Marathon, kein Konsolidierungs-Theater.

Schritt 3

Stakeholder-Interviews (3–5, je 45 Min)

Geschäftsführung, Disposition, Buchhaltung, ggf. Lager — jede Rolle 45 Minuten. Nicht ‚Workshop', sondern strukturierte Interviews. Wir hören da hin, wo das System wirklich knirscht — meist nicht da, wo es im Org-Chart steht.

Schritt 4

Report + 60-Min-Call

Sie bekommen einen strukturierten Report (15–25 Seiten), darin die System-Landkarte, die 5 priorisierten Hebel mit Euro-Schätzung und den 90-Tage-Plan. Plus 60-minütiger Report-Call, in dem wir alles durchgehen. Keine Folge-Verpflichtung.

Beispiel

So sieht ein Skalierungsreport für eine Spedition konkret aus

Vier Auszüge aus einer synthetischen 50-MA-Spedition: eine vollständige Engpass-Karte, ein Auszug der System-Landkarte, vier Wochen aus dem 90-Tage-Plan, und die Executive Summary. Substanz, nicht Folien.

Engpass-Karte · 1 von 5 im echten Report

Engpass 1: Disposition über Telefon und Excel

Beschreibung

Drei Disponenten verteilen Touren mündlich, kurzfristige Änderungen über WhatsApp. Tagestour-Listen liegen parallel in einer Excel-Datei und im TMS — beide werden von Hand synchron gehalten.

Ursache

Das TMS-Modul für mobile Disposition wurde 2019 eingeführt, aber wegen Schulungslücken nie vollständig in Betrieb genommen. Excel ist „Notfallpfad" geblieben — und heute Hauptpfad.

Auswirkung

Wenn ein Disponent ausfällt, kennen die anderen die Sondervereinbarungen mit Top-Kunden nicht. Übergabeschichten verlieren ~45 Min/Tag mit Klärung. 4–7 % der Sendungen werden in der Übergabe falsch zugeordnet.

Euro-Schätzung (Range)

15.000–32.000 €/Jahr. Basis: 3 Disponenten × 45 Min/Tag × 220 Arbeitstage × 65 €/h + Anteil Reklamationskosten aus falsch zugeordneten Sendungen.

Quick-Win (Woche 1–2)

Eine einzige Excel-Quelle als Wahrheit für drei Wochen, TMS-Eintragung folgt asynchron pro Tagesschluss. Reduziert Doppelpflege sofort.

Strategisches Projekt (90 Tage)

TMS-Disposition-Modul entweder vollständig aktivieren oder durch ein leichtgewichtiges Tool ersetzen — Entscheidung nach Aufwand-/Wirkungs-Vergleich, nicht nach Hersteller-Demo.

System-Landkarte · Auszug

Auftragsfluss mit drei Reibungsstellen

AuftragDispoFahrerBuch.KundeTarif doppeltWhatsApp-ÄnderungenFrachtbrief manuell

Im echten Report enthält die Landkarte alle Stationen, alle Übergaben und alle priorisierten Reibungsstellen — hier nur ein Ausschnitt.

90-Tage-Plan · Wochen 1–4 (von 13)

Quick-Wins zur Disposition

WoAktionKPI
1Excel als Single Source, TMS-Doppelpflege stoppenKlärungszeit / Tag
2TMS-Disposition-Modul-Audit: was läuft, was nichtGenutzte Funktionen %
3Entscheidung: TMS-Reaktivierung oder Tool-WechselEntscheidungs-Memo
4Implementierungs-Kickoff mit SpezifikationSprint-Plan vorhanden

Im echten Report 13 Wochen, alle fünf Engpässe, mit zugeordneten Verantwortlichen pro Aktion.

Executive Summary · Auszug

„Drei Engpässe — in der Disposition, der Frachtbrief-Erfassung und der Eingangsrechnungs-Prüfung — kosten die Spedition (50 MA, ~3.500 Sendungen/Monat) zwischen 65.000 und 130.000 € pro Jahr. Zwei davon lassen sich in 30 Tagen ohne neue Tools deutlich entschärfen. Der dritte rechtfertigt eine TMS-Modul-Investition oder eine OCR-Tool-Einführung — der Report empfiehlt vor der Investition eine 4-Wochen-Pilot-Phase mit klarem Erfolgskriterium."

Beispiel-Auszüge aus einer synthetischen 50-MA-Spedition (fiktive Spedition Mustermann KG). Inhalte basieren auf Mustern, die wir in mittelständischen Speditionen typischerweise sehen — keine reale Referenz, keine Garantie auf identische Werte in Ihrer Spedition.

Neutralität

Wem wir nicht gehören.

TMS-Anbieter wollen TMS verkaufen. Ihre Beraterabteilung ist eine Abteilung des Vertriebs.

KI-Agenturen wollen KI verkaufen. Ihr Use-Case-Workshop endet immer mit einem Use Case, der gebucht wird.

Klassische Berater wollen Tagessätze verkaufen. Je länger das Mandat, desto besser für sie. Selten besser für Sie.

Wir verkaufen die ehrliche Antwort, ob das überhaupt der richtige Hebel ist. Auch wenn die Antwort lautet: „Sie brauchen weder neues TMS noch KI. Sie brauchen klarere Übergaben zwischen Disposition und Buchhaltung und einen Standardprozess für Eingangsrechnungen — beides ohne Tool-Kauf in 60 Tagen umsetzbar."

Wir sind in keinem TMS-Reseller-Programm. Wir bekommen keine Provisionen von Tool-Anbietern. Wir empfehlen kein System, das wir nicht zuvor inhouse mit ehrlicher Bewertung gegen die Alternativen geprüft haben. Das ist nicht Marketing — das ist Methodik.

Für welche Speditionen das gemacht ist

Ideal, wenn Sie

  • eine Spedition mit 20–300 Mitarbeitenden in DACH führen (Stückgut, Sammelgut, Kontrakt-, Lager-Logistik)
  • Margendruck spüren und wissen, dass die nächste Stunde Disposition irgendwann rar wird
  • ein TMS einsetzen, aber das Gefühl haben, dass die halbe Wahrheit immer noch in Excel und Outlook lebt
  • vor einer Investitionsentscheidung stehen (TMS-Wechsel, KI-Pilot, neue Hires) und Klarheit wollen, bevor Geld fließt
  • bereit sind, intern an Prozessen zu arbeiten — nicht nur Tools zu kaufen

Nicht ideal, wenn Sie

  • eine Klein- oder Solo-Spedition unter 20 Mitarbeitenden sind
  • Konzern-Logistik führen (DSV, DHL Supply Chain, K+N auf Konzern-Ebene) — andere Strukturen, andere Mechanik
  • bereits genau wissen, welches Tool Sie kaufen wollen, und nur eine Bestätigung suchen
  • keinen Stakeholder freistellen können, der einmal 45 Min für ein Interview hat
Drei Garantien

Was wir garantieren — und was bewusst nicht.

Wir geben kein Outcome-Versprechen („wir finden 25.000 € pro Hebel"). Solche Garantien zwingen den Berater, Engpässe zu erfinden, die nicht da sind — und zerstören genau die Neutralität, die Sie kaufen. Stattdessen drei Garantien, die wir wirklich halten können:

Garantie 1

Liefer-Garantie: Report in 10 Werktagen — sonst voller Refund.

Wenn wir den Report nicht innerhalb der vereinbarten Frist liefern (Triage 5 Werktage, Diagnose 7–10 Werktage), bekommen Sie das volle Honorar zurück. Schützt Sie vor Kapazitäts- oder Krankheits-Risiken auf unserer Seite.

Garantie 2

Eignungs-Garantie: Wir nehmen nur an, was wir auch liefern können.

Im 30-Min-Eignungsgespräch entscheiden wir, ob ein klarer Hebel existiert. Wenn nicht, gibt es kein Angebot — Sie zahlen nichts und haben Klarheit. Wenn Sie ein Angebot bekommen, haben wir uns beide darauf festgelegt, dass ein Hebel da ist. Keine Spekulation auf Kosten des Kunden.

Garantie 3

Klarheits-Garantie: Sie wissen nach dem Report, wo der erste konkrete Schritt ist — egal ob Sie schon investieren wollten oder noch gar nicht wussten, wo anfangen.

Wenn Sie 80.000 € für ein neues TMS-Modul oder einen KI-Piloten planen: die Diagnose für 5.900 € sortiert die Optionen vor. Worst Case bestätigen wir Ihre Investitions-Wahl, Best Case zeigen wir, wo das Geld besser hingehört. Wenn Sie noch gar nicht wissen, wo Sie mit KI in Ihrer Spedition anfangen sollen: wir benennen die zwei bis drei realistischen ersten Schritte für Ihre Lage — manche davon ohne Tool-Kauf umsetzbar. In keinem Fall verlieren Sie mehr, als Sie ohnehin investieren wollten.

Drei Tiefen, drei Festpreise

Sie wählen die Tiefe, die zur Situation passt. Zahlung nach Erhalt für Triage und Diagnose. Keine Vorkasse, kein Abo.

Triage
1.500 €
5 Werktage · 90-Min-Call + 2-Seiten-Memo
Diagnose · empfohlen
ab 5.900 €
7–10 Werktage · Volle Diagnose + Report-Call
Diagnose + Sprint
auf Anfrage
6–8 Wochen · Diagnose + Umsetzung
Alle Tier-Details auf der Hauptseite →

Häufige Fragen aus Spedition-GFs

Was ist der Skalierungsreport für Speditionen konkret — und was nicht?

Es ist eine bezahlte Engpass-Diagnose, kein Workshop und kein klassisches Beratungsmandat. Sie bekommen einen strukturierten Report mit System-Landkarte, fünf priorisierten Automation-/KI-Hebeln (mit Euro-Schätzung als Range) und einem 90-Tage-Plan. Was es nicht ist: kein TMS-Verkauf, keine Tool-Empfehlung im Stil eines Reseller, keine offene Stundenabrechnung.

Brauchen wir digitale Prozesse, oder geht das auch, wenn vieles noch auf Papier läuft?

Gerade dann lohnt es sich. Wenn vieles auf Papier oder per Telefon läuft, ist das Optimierungspotenzial meist am größten — und unsere Diagnose zeigt genau, wo Sie mit kleinen Schritten den größten Effekt holen. Wir arbeiten mit dem, was da ist, nicht mit dem, was Sie noch dokumentieren müssten.

Welche konkreten KI-Tools empfehlen Sie?

Erst nach der Diagnose. Vorher wäre es Tool-Empfehlung ins Blaue. Typische Hebel in Speditionen sind OCR + KI für Frachtbrief- und Eingangsrechnungs-Erfassung, regelbasierte Automation für Standard-Disposition, KI-gestützte ETA-Kommunikation, Tarif-Prüfung gegen TMS-Stammdaten. Welche davon für Sie real Sinn ergeben, hängt von Sendungs-Struktur, Volumen und IT-Reife ab.

Wir haben mit KI noch gar nicht angefangen — passt das dann?

Gerade dann. Die meisten Speditionen, die wir sehen, sind nicht weit weg von KI, weil sie zu wenig Tools haben — sondern weil unklar ist, wo der konkrete erste Schritt liegt. Genau das macht der Report: er sortiert für Ihre Lage die zwei bis drei realistischen Einstiegspunkte und sagt, was sich davon zuerst lohnt. Manche der ersten Schritte funktionieren ohne neues Tool, sondern nur mit klarerer Struktur. Sie müssen weder vor einer Investition stehen noch eine KI-Strategie haben, um den Report sinnvoll zu nutzen.

Wie unterscheidet sich das von einem TMS-Anbieter oder Logistik-IT-Berater?

TMS-Anbieter wollen TMS verkaufen. Logistik-IT-Berater wollen Tagessätze verkaufen. Wir verkaufen ein klar definiertes Diagnose-Produkt mit Fixpreis und festem Liefertermin — und keine Provision von Tool-Anbietern. Wir empfehlen weder das beste TMS noch zwingend ein neues, sondern benennen die echten Engpässe und sagen ehrlich, ob Tool, Prozess oder Organisation der eigentliche Hebel ist.

Was kostet das konkret?

Drei Tiefen, jeweils netto: Triage ab 1.500 €, Diagnose ab 5.900 €, Diagnose + Sprint Festpreis nach individuellem Scoping. Der finale Fixpreis wird nach dem kostenlosen Eignungsgespräch verbindlich zugesagt. Zahlung nach Erhalt — keine Vorkasse.

Warum nehmen Sie maximal 3 Mandate pro Monat an?

Weil ich jedes Mandat selbst führe. Erst-Anruf, Eignungsgespräch, Stakeholder-Interviews, Engpass-Synthese, Report-Call — das delegiere ich nicht. Bei Diagnose-Aufwand von 25–35 h pro Mandat plus drei Tagen Pre-Call-Recherche pro Lead ist drei pro Monat das, was qualitativ haltbar ist. Wer skaliert, verliert in dieser Liga sofort die Tiefe — und damit die Berechtigung, einen Festpreis zu nehmen.

Wer aus dem Spedition-Team muss wie viel Zeit investieren?

Geschäftsführung 90 Min (Eignungsgespräch + Interview + Report-Call). Disposition: 1× 45 Min Interview + 30 Min für Tour-/Sendungs-Beispiele. Buchhaltung: 1× 45 Min. Insgesamt 4–5 Stunden über 7–10 Werktage verteilt — kein Stillstand, kein Workshop-Tag.

Können wir den 90-Tage-Plan intern selbst umsetzen?

Ja, das ist meistens auch der beste Weg. Sie kennen Ihre Spedition besser als jeder Externe. Der Report ist so gebaut, dass die Quick-Wins ohne Berater umsetzbar sind. Wenn Sie für einzelne Hebel Begleitung wollen (z. B. KI-Pilot oder Frachtbrief-OCR-Einführung), gibt es das Sprint-Tier — Sie entscheiden danach, nicht vorher.

30 Minuten. Ehrliche Einschätzung.

Im Eignungsgespräch klären wir, ob Ihre Spedition zu denen gehört, bei denen ich vor der nächsten Investition den eigentlichen Hebel finde.
Wenn ich keinen klaren Hebel sehe, sage ich das. Sie zahlen nichts und haben Klarheit.

Antwort innerhalb von 24 h. Garantiert.